Aufgaben des Zentralen Datenmanagements

Aufbau und Entwicklung einer digitalen Infrastruktur

Ziel ist es, das zentrale Datawarehouse nachhaltig mit Patienteninformationen aller teilnehmender Studienregister zu füllen und dabei Interoperabilität mit anderen Systemen zu gewährleisten. Die Originaldaten werden dabei kopiert, standardisiert und pseudonymisiert an unsere zentrale Datenbank übertragen. Hierzu bedarf es verschiedener Softwarelösung, u.A. für den Datenimport inklusive Pseudonymisierung, die Ontologieentwicklung, das Anfordern von Proben und die Benutzeroberfläche des Datawarehouse ansich.

Semantische Integration / Metadaten-Management

Das Zusammenführen der Daten aus verschiedenen Lungenzentren erfordert eine gemeinsamen Ontologie, die die wesentlichen Informationen wie Phänotypen, Messdaten und Probendaten in strukturierter Form enthält. Hierzu gehören verschiedene Annotationen wie klare Definitionen und Verweise auf entsprechende Elemente anderer Klassifikationen wie beispielsweise LOINC oder SNOMED-CT. Das DZL Datenmanagement entwickelt diese mit Hilfe der Expertise aller Standorte.

Unterstützung bei Datenintegration

Die vom zentralen Datenmanagement entwickelte Software-Lösung für den Datenimport wird aus Gründen der Datenhoheit und des Datenschutzes stets von den lokalen Datenmanagern ausgeführt. Als solcher erhalten Sie von uns Unterstützung bei der Konfiguration und korrekten Ausführung der bereitgestellten Datenintegration-Software.

Betrieb des Datawarehouse

Um Funktionalität und Sicherheit zu gewährleisten, wird die eingesetzte Software regelmäßigen Updates unterzogen. Der Zugang zum Datawarehouse ist (assoziierten) Mitarbeitern des DZL vorbehalten. Falls Sie Zugangsdaten für sich oder einen Ihrer Mitarbeiter wünschen, lassen Sie uns eine E-Mail zukommen.

Kontakt Zentrales Datenmanagement

Gudrun Helm

Tel.: +49(0)641 - 985 - 42118
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Mark Stöhr

Tel.: +49(0)641 - 985 - 42117
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Chief Information Officer (CIO)

Raphael W. Majeed

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